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„Es war doch nur Spaß“, oder „Der ist doch Schuld, er hat ja selber angefangen“, oder „So schlimm war das doch nicht“ sind übliche Begründungen, mit denen Schüler/innen ihr Verhalten gegenüber Mitschülern zu rechtfertigen versuchen.

Wenn Handlungen häufiger gegen einen Schüler zielen, der sich nicht zur Wehr setzt oder setzen kann, oder wenn Schüler Opfer auch nur einer gravierenden schikanösen Handlung gewesen sind, dann spricht man von Mobbing (englisch: „anpöbeln“).

Das Ziel solcher Aktionen: Der betreffende Schüler soll aus der Gemeinschaft herausgedrängt werden.

Von Mobbing spricht man nicht, wenn zwischen zweien, die psychisch und/ oder körperlich gleich stark sind, Konflikte ausgetragen werden.

Im Einzelfall ist es nicht immer leicht, zwischen Streit und Mobbing zu unterscheiden. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass Mobbing nach bestimmten Mustern prozesshaft verläuft und zu Beginn anders aussieht als im späteren Verlauf.

Bei diesem Workshop besprechen wir folgende Themen:

  1. Was ist Mobbing?
  2. Mein Kind – ein „typisches“ Opfer?
  3. Erste Tipps für Schülerinnen und Schüler
  4. Erste Tipps für Eltern
  5. Was tun, wenn es trotzdem geschieht?

Die Veranstalter sind sowohl für die Inhalte, die Darstellung, wie auch für die Rechtmässigkeit der verwendeten Fotos verantwortlich.