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Die einfühlsame Gesprächsführung, auch Gewaltfreie Kommunikation genannt, ist nicht nur eine Methode oder ein Modell, sondern eine Haltung.

Gewaltfreie Kommunikation ist eine Haltung, die hilft, das gegenseitige Verständnis zu fördern. Der amerikanische Psychologe Rosenberg (der Entwickler der Gewaltfreien Kommunikation) empfiehlt vier Schritte: Beobachten, Gefühle benennen, Bedürfnisse erkennen und ansprechen, Wünsche und Bitten formulieren.

Rosenberg nennt die gewaltfreie Kommunikation auch Giraffen- oder Herzenssprache. Mit den Metaphern „Wolfssprache“ und „Giraffensprache“ drückt er aus, dass es förderliche und hinderliche Kommunikationsstrategien gibt.

Referentin:
Heidi Mattmüller ist Pädagogin lic.phil. I und Supervisorin BSO. Sie hat die Fachstelle Pflegekinder St. Gallen während 10 Jahren geleitet und berät in freier Praxis Pflegeeltern.

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